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Handylogos

Die Geschichte des Handys, bzw. des Mobiltelefons begann bei uns in Deutschland um die 1950er Jahre herum. Durch die Weiterentwicklung der Technologie, kamen immer weitere Extras hinzu im Laufe der Jahre, so zum Beispiel die so genannten Klingeltöne und auch die so genannten Handylogos, wobei ein Logo frei übersetzt um ein grafisch gestaltetes Firmenzeichen handelt.

Handy Logos gibt es für alle Handytypen. Bei dem Begriff Handylogo handelt es sich um eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine entweder textuelle oder aber eine grafische Darstellung eines Logos oder eines Produktschriftzugs auf einem Mobiltelefon.

Grob wird bei
Handyogo zwischen einem Netzschriftzug, einem so genannten Textlogo und einem Hintergrundbild, einem so genannten Bildlogo unterschieden. Handy Logos mit Bild sind am beliebtesten.

Der Netzschriftzug ist dabei der Text, der das empfangene Netz oder ein Produkt des Netzes bezeichnet. Es handelt sich dabei bei einem Netzanbieter in der Regel um dessen eigenes Logo.

   

Wenn ein Netzanbieter eine Reihe von Tarifen anzubieten hat, so kann es sich bei dem Handylogo, bzw. dem Textlogo auch durchaus um die Bezeichnung eben dieses Tarifs handeln, der dann abgebildet wird, bzw. eventuell zusätzlich noch mit dem Logo des Netzbetreibers.

Bei einem Bildlogo wird der Schriftzug, sprich das Logo des Herstellers durch ein Hintergrundbild ersetzt. Entsprechende Grafiken kann man sich sowohl aus dem Internet herunter laden, als auch von entsprechenden Diensten, die ebenfalls die Netzbetreiber anbieten. Die Nutzung dieser Dienste ist jedoch kostenpflichtig. Das Herunterladen aufs Handy geschieht dabei mittels Formaten wie GIF oder JPG. Übermittel werden diese per Datenkabel oder per Bluetooth. Sie können aber auch durch die Nutzung von WAP auf das Handy geladen werden. Versendet werden können diese Daten aber auch per SMS.
Der Nutzer muss diese herunter geladenen Datei jedoch dann noch als Hintergrundbild definieren.

Insbesondere mit derartigen kostenpflichtigen Handy-Extras stehen die Anbieter jedoch zunehmen in der Kritik. Angeboten werden diese Extras nämlich in der Regel als Abonnement, wofür eine monatliche Gebühr entrichtet werden muss. Insbesondere Jugendliche Nutzer werden dabei durch irreführende Werbung in die Kostenfalle gelockt.
Die Werbung für Klingeltöne wurde in Deutschland schon vor einiger Zeit beschränkt.
Zwischen 16.00 Uhr und 20.00 Uhr beispielsweise darf keine Werbung für Klingeltöne, oder aber ähnliche Handysoftware gesendet werden. Darüber hinaus muss die Werbung auch für Kleinkinder geeignet sein, das heißt sie darf nicht jugendgefährdend sein.
Eine weitere Voraussetzung dass derartige Werbung gesendet erden darf, ist die Bedingungen klar verständlich sind und auch in einer lesbaren (also nicht nur hörbaren) Werbebotschaft über den Sender gehen.

Die Auswahl an Handylogos ist dabei riesig. Das Angebot reicht dabei von kleinen Animationen und farbigen Logos bis hin zu der Möglichkeit seine eigenen Fotos auf das Display seines Handys zu bringen. Im Internet wird hierfür entsprechende Software zur Verfügung gestellt – einfach Lieblingsbild (zum Beispiel ein Foto von seinem Kind, oder ein Schnappschuss von einem Ausflug, oder aber einem freudigen Ereignis, zum Beispiel dem allerersten Bild von einem neuen Erdenbürger, einfach hoch laden und Bildausschnitt auswählen. Danach muss das fertige Logo auf das Handy geschickt. Auf diese Weise kann man seine Lieben immer bei sich haben. Aber ein derartiges Handylogo kann man natürlich auch an seine Freunde und Verwandte schicken.